
Auf einem Areal von rund siebentausend Quadratmetern können am Obstanbau Interessierte am Hang des Rübenacher Berges mehr als 250 verschiedene Obstarten bewundern. Stein- und Kernobstbäume, vom Pfirsich über seltene Apfelsorten bis hin zum Holunder, und die in Mülheim-Kärlich alles bestimmenden Kirschbäume werden in ihren Eigenarten erklärt.

Um die Pflege und die Verwaltung des Obstlehrpfades "kümmert" sich in erster Linie Otto Scheid mit vielen Helfern. Auch eine Hütte zur Bewirtung der Gäste ist vorhanden.





